Update 04.11.2020:

Deutschland fährt im zweiten Lockdown runter, aber wir sind weiterhin in vollem Serviceumfang für unsere Kunden da:
ontour hat seine Hygienemaßnahmen nochmals verschärft und Möglichkeiten geschaffen, um die Anzahl der Mitarbeiterkontakte innerhalb der Büros bestmöglich zu reduzieren. Trotzdem können wir unseren Kunden fortlaufend und ohne Einschränkungen den gewohnten Service bieten.
Deutlich spürbar zugenommen haben wieder die Transporte im Bereich medizinscher und hygienischer Produkte. Hier sind insbesondere unsere Fahrer tagtäglich im Einsatz, um die Lieferkette stets aufrecht zu erhalten
Um die geltenden Abstands- und Hygiene-Vorschriften einzuhalten, bitten wir unsere Kunden und Lieferanten um eine kurze Anmeldung vor Ihrem Besuch – und natürlich das Tragen einer Maske.
Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Update 05.10.2020:

Die getroffenen Maßnahmen greifen bis dato:
Mittlerweile ist die ontour-Zentrale in Raunheim wieder voll besetzt.
Dank der strengen Einhaltung der Hygienemaßnahmen und strikten Zugangsbeschränkung in den Gebäuden läuft der Betrieb reibungslos und nach wie vor für unsere Kunden in vollem Service-Umfang. Kunden und Lieferanten sollten ihren Besuch anmelden und eine Maske mitbringen.

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See:
Seefracht-Kapazitäten nach und aus Asien sind weiterhin stark ausgelastet. Auch in den kommenden Monaten ist noch mit Einschränkungen der Kapazitäten zu rechnen. Die Spotpreise im Warenverkehr zwischen Asien und den USA werden trotz Warnungen aus China und von der Regulierungsbehörde für Seetransport „Federal Maritime Commission“ (FMC) auf neue Rekordwerte getrieben.
CMA CGM ist derzeit bedingt durch einen Hackerangriff nur schwer erreichbar.

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Luft:
Steigende Luftfrachtpreise dadurch, dass viele Flieger am Boden bleiben. Auch in der Luftfracht gilt Platzmangel. Viele Langstreckenmaschinen stehen nach wie vor am Boden, was das Angebot an Frachtkapazität massiv einschränkt. Dennoch findet unser Airfreight Team Lösungen um wichtige Sendungen rund um den Globus per Luftfracht zu befördern.

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Straße:
Der Landverkehr von und nach UK läuft derzeit mit guter Auslastung. Bedingt durch den bevorstehenden Brexit besteht ein erhöhter Bedarf an Laderaum. Viele Verlader sind verunsichert, da bis dato kein „Deal“ zwischen UK und EU vereinbart wurde.
Andere Relationen wie Italien oder Bulgarien sind der Jahreszeit entsprechend gut ausgelastet jedoch gibt es bis dato noch keine Engpässe.

 

Update 17.06.202

Vorsichtige Lockerungen:
Nach vielen Wochen der strengen Umsetzung unseres Maßnahmenpakets innerhalb ontours, versuchen wir nun mit leichten Lockerungen der Normalität ein Stück näher zu kommen.
Die Homeoffice-Regelung wurde weitestgehend aufgehoben und die Anzahl der anwesenden Mitarbeiter innerhalb der Schichten wird schrittweise erhöht. Dabei wird jedoch weiterhin auf die strikte Einhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen geachtet, wie beispielsweise die Abstandsregelung zwischen den Mitarbeitern und das Tragen eines Mundschutzes innerhalb der Bürogebäude und auf dem gesamten Firmengelände.
Darüber hinaus wurde allen Mitarbeitern ans Herz gelegt, sich die aktuelle Corona-App herunterzuladen, um bei der Eindämmung der Pandemie aktiv mitzuhelfen.

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In der Seefracht bleiben die Raten auf höherem Niveau, Container sind jedoch wieder vermehrt verfügbar:
Die Ausrüstungssituation in den deutschen Hinterland-Depots beginnt sich allmählig zu entspannen. Die Verfügbarkeit von Kühltransporten auf den Schiffen in Richtung Asien bleibt jedoch weiterhin kritisch. Zudem kommt es immer noch zu mehreren Leerfahrten von Europa nach Asien, die mit einem Kapazitätsabbau von rund 17-25% verbunden sind. Außerdem umfahren einige Schiffe das Kap der Guten Hoffnung anstelle des Suezkanals. Folglich bleiben die Raten auf einem hohen Niveau. Die Schiffe sind vier Wochen im Voraus ausgebucht. Single-Spot-Container können mit einer entsprechenden Vorankündigung noch abgedeckt werden. Zahlen zufolge wurden insgesamt auf der Strecke von Europa nach Nordamerika zwischen April und Juni 2020 etwa 10 % der gesamten westwärts gerichteten Kapazität abgebaut.
In Deutschland ist der Rhein derzeit von Niedrigwasser betroffen. Daher gilt der jeweilige Niedrigwasserzuschlag für Binnenschiffstransporte. Die anwendbaren Zuschläge richten sich nach dem Wasserstand zum Zeitpunkt der Beförderung.

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Die Luftfracht-Branche zeigt in der Corona-Krise ihre Systemrelevanz:
So langsam kommt auch die Luftfracht-Branche wieder in Schwung. Die Carrier haben mittlerweile ihre Cargo-Flüge erweitert, um wieder back-to-normal zu sein. Hier wird aber natürlich noch etwas Geduld gefragt sein, bis der „Normalzustand“, der vor der COVID-19-Krise herrschte, wieder annähernd hergestellt ist.
Doch die Wiederaufnahme an mehr Passagierflügen bietet nun weitere Kapazitäten im Cargo-Markt. Somit wird auch im Bereich der AOG-Services ein Anstieg des Auftragsvolumens erwartet.

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Landverkehr von und nach UK weiterhin mit guter Auslastung:
Der England-Linienverkehr fährt weiterhin täglich mit guter Auslastung.
Bei den weiteren LKW-Verkehren innerhalb Europas geht insbesondere die Nachfrage nach Transporten von Atemschutzmasken langsam zurück. Da nun viele Produktionen ihren Betrieb wieder aufgenommen haben, steigt dagegen die Transportnachfrage für andere industrielle Güter wieder an, so z.B. auch für sogenannte Ladenbauteile.

Update 26.05.2020

Weiterhin auf Sicherheit bedacht:
Auch wenn die Bundesländer nach und nach die Corona-Maßnahmen lockern, so bleibt ontour vorerst noch bei seinem strengen Maßnahmenpaket. Die Mischung aus Schichtsystem und Homeoffice, hat sich bislang gut bewährt, um die Kontakte zwischen Mitarbeitern bestmöglich zu minimieren. Darüber hinaus gilt beim Betreten der ontour-Gebäude durchgehend Maskenpflicht.
Die Beibehaltung der Maßnahmen garantiert sowohl den weiterhin bestmöglichen Schutz der Mitarbeiter als auch die Aufrechterhaltung des hochfunktionalen Logistikbetriebs.

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In der Corona-Krise zeigt sich, wie unverzichtbar die Luftfracht ist:
Die Luftfracht ist ein unerlässlicher Pfeiler, um die Grundversorgung von Menschen und Wirtschaft, sowie die Aufrechterhaltung wichtiger Produktionsketten sicherzustellen. Nach einem weltweit durchwachsenen Jahr 2019 für die Cargo-Airlines und Logistiker schießt die Nachfrage für den Transport von Gütern auf dem Luftweg vielerorts derzeit in die Höhe.
Der Ausfall vieler Passagierflüge, gerade auf der Langstrecke, ist jedoch aktuell weiterhin ein wachsendes Problem, was sich in den immanent gestiegenen Frachtraten wiederspiegelt. Durch das Wegfallen der Passagierflüge entfallen rund 40 Prozent des sonst vorhandenen Cargo-Volumens.

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In der Seefracht weiterhin reduzierte Kapazitäten:
Durch die reduzierten Seefracht-Kapazitäten kommt es momentan vor allem für den Import aus Asien zu sogenannten „Blank Sailings“, also Ausfällen bei den Abfahrten. Durch diese Maßnahmen versuchen die Reeder die Raten stabil zu halten. Als Folge ist derzeit jedoch für Importe aus Asien nach Europa weiterhin mit Verzögerungen zu rechnen.

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England Linienverkehr mit fast normaler Auslastung:
Der tägliche LKW-Linienverkehr zwischen Deutschland und Großbritannien sowie Irland läuft weiterhin mit fast normaler Auslastung. Hier ist nur ein leichter Rückgang an Auftragsvolumen aufgrund der Corona-Krise zu verzeichnen. An Fähre und Tunnel kommt es zeitweise aufgrund der Einhaltung der Hygienemaßnahmen zu geringen Zeitverzögerungen. Die in England lieferungsempfangenden Betriebe arbeiten zudem teilweise noch mit Notbesetzung.

 

Update 06.05.2020

Aus dem ontour-Universum:
Die firmeninternen Maßnahmen zur Minimierung der persönlichen Kontakte werden natürlich weiterhin strikt aufrechterhalten. In Kombination mit der Arbeit im Homeoffice sorgt das zwar für erhöhten Aufwand bei der Abstimmung, aber für maximalen Schutz des Teams. Wir sind stolz, dass Alle trotz der Widrigkeiten weiter Gas geben, um für unsere Kunden da zu sein.

Unsere Fahrer wurden jeweils mit handgefertigten, wieder verwendbaren Atemschutzmasken ausgestattet, die von einer Flörsheimer Familie in Eigenarbeit genäht wurden. Die Erlöse aus dem Verkauf der Masken kommen einem wohltätigen Zweck zugute. So wird hiermit unter Anderem der Flörsheimer Fußballverein „Germania Weilbach“ unterstützt, da derzeit insbesondere die kleinen Vereine unter der Situation des Lockdowns leiden.
Eine Herzensangelegenheit, die wir sehr gern unterstützen!

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Auf hoher See:
Wesentliche Änderungen der Abfahrtsfrequenzen und Fahrpläne im Seefrachtverkehr haben derzeit noch Auswirkungen: Aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie sehen sich diverse Reeder und Allianzen gezwungen, weitgreifende Blank Sailing Programme für die Monate Mai und Juni ins Leben zu rufen. Hierbei werden zum Teil komplette Loops aus dem Markt genommen, Dienste zusammengelegt und Port Rotations geändert, so dass es sogar zu Umfahrungen des afrikanischen Kontinents kommt, statt durch den Suez-Kanal zu verladen.
Daher ist auch noch in den nächsten Wochen mit weniger Abfahrtsmöglichkeiten, geringerem Platz auf den Schiffen und längeren Transitzeiten (port/port) zu rechnen.
Diese Umstände sollten Sie bitte in Ihre Planung mit einbeziehen und Ihre Buchungen frühestmöglich über uns im Ladehafen platzieren.

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In der Luft:
Auch an Deutschlands Flughäfen sorgt die Corona-Pandemie derzeit für einen Ausnahmezustand: Allein in Frankfurt zählte Fraport 200 Frachtflüge mehr als im Jahresdurchschnitt von 2019.
Während die Corona-Krise den weltweiten Passagierverkehr nahezu zum Erliegen gebracht hat, bricht die reine Frachtfliegerei derzeit Rekorde. Die transportierten Güter werden dringend gebraucht, um Menschen vor den Viren zu schützen und die unterbrochenen Produktionsketten der Industrie wieder in Schwung zu bringen. Es fehlen aktuell die Transportkapazitäten der Passagierflugzeuge, die zu normalen Zeiten rund 40 Prozent der Frachtmenge schlucken.
Demnach ist eine deutlich höhere Angebots- und Nachfragesituation geschaffen, welche die Preise in die Höhe schnellen lässt.
Aus diesem Grund werden von einigen Airlines auch teilweise Passagiermaschinen als reine Frachtflüge genutzt, um dem Ansturm an Fracht gerecht zu werden. Hierzu werden auch unübliche Mittel genutzt: So werden beispielsweise Kartons auf den Sitzen gestapelt oder gar die kompletten Sitze ausgebaut, um mehr Frachtraum zu schaffen.
Auch auffällig sind die Warengüter, welche nach Deutschland importiert werden: Waren es noch vor der Corona-Krise meist Modeartikel oder normale Verbrauchsgüter, so sind es momentan Atemschutzmasken und IT-Hardware, was sich auf die vermehrte Homeoffice-Arbeit zurückführen lässt.
Die angespannte Lage wird darüber hinaus noch einmal durch das neue Entfachen des Geschäftes in der Charterbranche verdeutlicht. Aufgrund dessen sind die Preise für einen Full-Charter mittlerweile um ein dreifaches angestiegen.

Update 29.04.2020:

Die firmeninternen Schutzmaßnahmen greifen gut. ontour trägt mehr denn je zur Aufrechterhaltung der so wichtigen Lieferkette bei und liefert verstärkt die zum Schutz des medizinischen Personals und der Bevölkerung notwendigen Atemschutzmasken aus. Die Lieferungen erfolgen nicht nur deutschlandweit, sondern beispielsweise auch nach Schottland, England und nach Italien.

Darüber hinaus wurden hochsensible Beatmungsgeräte für Kinder durch uns zu italienischen Krankenhäusern transportiert.


Update 17.04.2020:

Wir sind auch weiterhin 24/7 für Sie da – ontour als gewohnt zuverlässiger Partner

Bereits seit nun mehreren Wochen befinden wir uns durch die globale Corona-Krise in einem Ausnahmezustand. Gerade aber jetzt, in dieser aktuellen Situation des Lockdown, zeigt sich die Notwendigkeit eines zuverlässigen und stabilen Partners in der Logistik, um eine funktionierende Lieferkette aufrechtzuerhalten.

ontour hat es durch die strikte Umsetzung und Einhaltung der bisher getroffenen Maßnahmen zum Schutze seiner Mitarbeiter geschafft, trotz Corona-Krise, seine Kunden durch den fortlaufenden Service bestmöglich zu unterstützen. So sind weiterhin alle unsere Niederlassungen deutschland- und europaweit, dank eines maßgeschneiderten Besetzungsplanes, geöffnet.
Wir können unseren Kunden somit einen zuverlässigen Service in allen Bereichen, sei es Straßen-, Luft- oder Seeverkehr, sowie im Bereich der Express-Sendungen rund um die Uhr bieten.

Selbstverständlich halten wir uns als Unternehmen auch weiterhin strikt an die, von der Regierung beschlossenen und vorgegeben Hygienemaßnahmen, um den Schutz der Belegschaft zu gewährleisten, denn die Gesundheit aller Beschäftigten steht nach wie vor an erster Stelle. Darüber hinaus stehen wir fortlaufend diesbezüglich mit unseren beratenden medizinischen Experten im Austausch und können im Härtefall auf einen eigens erstellten Pandemie-Notfallplan zurückgreifen.

Bislang ist es trotz erhöhten Wartezeiten bei der Be- oder Entladung, sowie dem stark eingeschränkten Flugverkehr gelungen, Waren pünktlich und zuverlässig zuzustellen. Sollte es jedoch einmal trotzdem zu größeren Verzögerungen kommen, so bitten wir Sie in der derzeitigen Situation um Ihr Verständnis. Unsere Mitarbeiter, insbesondere unsere Fahrer, sind jeden Tag trotz Widrigkeiten motiviert für Sie im Einsatz.

 
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